Warschau – eine europäische Stadt im Rahmen des Themas 80zig Jahre nach dem 2. Weltkrieg

Warschau – eine europäische Stadt im Rahmen des Themas 80zig Jahre nach dem 2. Weltkrieg

Wann

7. Juli 2025 - 9. Juli 2025    
0:00

Wo

Warschau
Twarda 52, Warschau, 00-831
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Seminar

in Kooperation mit der Bundeswehr für politisch interessierte Bürger:Innen in Warschau (18 Teilnehmende)

07.-09.07.2025

 

Teilnahmebeitrag:

€ 500 (bei 18 – 20 TN)

 

Unterkunft:

Holiday Inn Warschau City Centre, Twarda 52, 00-831 Warschau, Polen

Seminarleitung:

Florian Förster, Prag

Seminarziel:

Warschau ist die polnische Hauptstadt und hat durch den Kniefall von Willy Brandt eine besondere Bedeutung für Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Der Kniefall im Warschauer Ghetto gilt bis heute als ein besonderes Zeichen der Versöhnung von Deutschen und Polen. Polen und Deutschland waren Weggefährten in Bezug auf historische Ereignisse und der europäischen Werte. Polen hat besonders gelitten unter den Verbrechen der NS-Diktatur.

Im Seminar werden die Teilnehmer vor Ort in Warschau die wechselvolle Geschichte einer europäischen Hauptstadt kennenlernen. Neben dem zeitgenössischen Warschau wird auch die historische Bedeutung der Stadt thematisiert. Dazu gehört die Geschichte von Warschau als europäische Metropole. Die Jüdische Geschichte und das Leben der Juden in Europa wird angeschaut, da mit Warschau mit der Vernichtung der Juden durch das Warschauer Ghetto verbunden ist. Aktuell können die Teilnehmer erfahren, wie die deutsch-polnische Zusammenarbeit gestaltend auf Europa wirken kann.

Die am Seminarteilnehmenden erfahren aktuelles zur polnischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie bearbeiten das Thema: 80zig Jahre Ende des 2. Weltkrieges. Neben aktuellen Fragen werden auch Fragen der deutsch-polnischen Geschichte thematisiert. Der Aspekte der Bedeutung Warschaus für Europa werden betrachtet.

Das Seminar soll die Teilnehmenden in die Lage versetzen, ihre vorhandenen Kenntnisse zu erweitern und am Diskurs über Fragen deutsch-polnischer und damit europäischer Geschichte aktiv zu partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können. Ein multiperspektivischer Ansatz soll es ermöglichen, dass die deutschen Teilnehmer aktuelle Themen der polnisch-deutschen Politik reflektieren.
Dabei werden auch Fragen der aktuellen Verteidigungspolitik diskutiert.

Anmeldung und Kontakt:

asg-nord@asgpolbi.de