37 Jahre Deutsche Einheit: Auf den Spuren deutscher Geschichte in der Küstenregion Mecklenburg-Vorpommern – eine aktuelle Bestandsaufnahme

37 Jahre Deutsche Einheit: Auf den Spuren deutscher Geschichte in der Küstenregion Mecklenburg-Vorpommern – eine aktuelle Bestandsaufnahme

Wann

14. September 2026 - 17. September 2026    
0:00

Wo

Stralsund
Lindenallee 41, Stralsund, 18437
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Seminar

in Kooperation mit der Bundeswehr für politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen (ca. 29 Teilnehmende)

vom 14. – 17.09.2026 in Stralsund, Prora, Vilm und Laage

 

Unterkunft:

Lindenhotel Stralsund, Lindenallee 41, 18437 Stralsund

Teilnahmebeitrag:

€ 430 (bei 27 – 29 TN) — € 207 Hotel-, € 75 Verpflegungs- und € 148 Seminarkosten
€ 445 (bei 24 – 26 TN) — € 207 Hotel-, € 75 Verpflegungs- und € 163 Seminarkosten
€ 455 (bei 21 – 23 TN) — € 207 Hotel-, € 75 Verpflegungs- und € 173 Seminarkosten

Seminarleitung:

Heinz Hobrecht

Seminarziel:

Die Ostseeküste stellte schon immer einen besonderen politischen, ökonomischen und strategischen Ort dar. Die aktuelle Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts hat hierbei eindeutige Spuren hinterlassen, die die historische Entwicklung der Region exemplarisch verdeutlichen. Die Spurensuche erstreckt sich von der Zeit des Nationalsozialismus über die Phase der DDR bis zur heutigen Einbettung der Region in das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern im geeinten Deutschland. Im 37. Jahr der Deutschen Einheit bietet diese Veranstaltung einen Einblick in die Auswirkungen der neueren deutschen Geschichte auf die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Strukturen in dieser Region. Darüber hinaus sollen vor Ort aktuelle energiepolitische Fragen und in diesem Kontext vor allem zentrale Aspekte der Energiesicherheit in Deutschland und Europa analysiert und diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sie an politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen, die ihre vorhandenen Kenntnisse über die neuere deutsche Geschichte und aktuelle politische Entwicklungen erweitern, am Diskurs über diese Themen aktiv partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten wollen.

Anmeldung und Kontakt:

asg-west@asgpolbi.de