Herausforderungen unserer Demokratie – am Beispiel Dresden in der Vergangenheit und Gegenwart

Herausforderungen unserer Demokratie – am Beispiel Dresden in der Vergangenheit und Gegenwart

Wann

12. Oktober 2026 - 16. Oktober 2026    
0:00

Wo

Dresden
Melanchthonstr., Dresden, 01099
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Seminar

 

in Kooperation mit der Bundeswehr

(ca. 17 Teilnehmende)

vom 12. bis 16.10.2026 in Dresden

 

 

Teilnahmebeitrag:

 

670 € bei 16 – 17 Teilnehmenden
700 € bei 13 – 15 Teilnehmenden
730 € bei 10 – 12 Teilnehmenden

 

Unterkunft:

 

Best Western Plus Dresden City, Melanchthonstraße 2, 01099 Dresden

 

 

Seminarleitung:

 

Carsten Schmidt, asg

 

 

Seminarziel:

Die neuen Bundesländer brachten in das vereinigte Deutschland ein reiches historisches Erbe ein. Die friedliche Revolution, die 1989 von Sachsen aus die gesamte DDR erfasste, bildete die
Voraussetzung für die Wiedervereinigung. Der politische Umbruch in der ehemaligen DDR und das Aufgehen der neuen Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland erzwangen einen
bis heute nicht abgeschlossenen Strukturwandel. Das Seminar soll beispielhaft in Dresden über die Entwicklung der Demokratie in Ostdeutschland im 36. Jahr der deutschen Einheit
informieren. Dabei soll unter anderem bei einem Besuch im Sächsischen Landtag mit anschließendem Abgeordnetengespräch das Thema: „Europa und die Bedrohung durch
Russland“ erörtert werden. Auch die Aspekte deutscher Aufrüstung, inklusive der Werte und Normen der Bundeswehr, in Hinsicht auf die Bedrohungswahrnehmung durch das deutsche Volk, soll diskutiert werden. Bei einem Besuch des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr wird der Frage nachgegangen, welche grundlegenden Werte die Gesellschaft mit
Fokus auf Gewalt, Krieg und Verteidigung prägen. Zusätzlich wird auch das Thema: „70 Jahre Streitkräfte der Bundeswehr“ inhaltlich diskutiert

Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre vorhandenen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern, am Diskurs über Fragen deutscher Geschichte und heutiger demokratischer Verantwortung aktiv zu partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können.

 

Anmeldung und Kontakt:

 

asg-west@asgpolbi.de