Herausforderungen unserer Demokratie – wie können wir auf sicherheitspolitische Auswirkungen eines autoritären Regimes reagieren  

Herausforderungen unserer Demokratie – wie können wir auf sicherheitspolitische Auswirkungen eines autoritären Regimes reagieren   

Wann

6. Oktober 2026 - 8. Oktober 2026    
0:00

Wo

Dresden
Dresden, 01099
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Seminar

 

 

in Kooperation mit der Bundeswehr

für politisch interessierte Bürger und Bürgerinnen

(ca. 30 Teilnehmer) vom 06. bis 08.10.2026 in Dresden

 

 

Teilnahmebeitrag:

 

175 € pro TN

 

Unterkunft:

 

in Eigenverantwortung der Gruppe

 

 

Seminarleitung:

 

Carsten Schmidt, asg

 

 

Seminarziel:

 

Die neuen Bundesländer brachten in das vereinigte Deutschland ein reiches historisches Erbe ein. Die friedliche Revolution, die 1989 von Sachsen aus die gesamte DDR erfasste, bildete die

Voraussetzung für die Wiedervereinigung. Der politische Umbruch in der ehemaligen DDR und das Aufgehen der neuen Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland erzwangen einen bis heute nicht abgeschlossenen Strukturwandel. Das Seminar soll beispielhaft in Dresden über die Entwicklung der Demokratie in Ostdeutschland im 36. Jahr der deutschen Einheit

informieren. Dabei soll unter anderem bei einem Besuch im Sächsischen Landtag mit anschließendem Abgeordnetengespräch das Thema: „Europa und die Bedrohung durch

Russland“ erörtert werden. Auch die Aspekte deutscher Aufrüstung, inklusive der Werte und Normen der Bundeswehr, in Hinsicht auf die Bedrohungswahrnehmung durch das deutsche Volk, soll diskutiert werden. Bei einem Besuch des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr wird der Frage nachgegangen, welche grundlegenden Werte die Gesellschaft mit

Fokus auf Gewalt, Krieg und Verteidigung prägen. Zusätzlich wird auch das Thema: „70 Jahre Streitkräfte der Bundeswehr“ inhaltlich diskutiert

Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre vorhandenen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern, am Diskurs über Fragen deutscher Geschichte und heutiger demokratischer Verantwortung aktiv zu partizipieren und dabei ihre eigene Position differenziert vertreten zu können.

 

Anmeldung und Kontakt:

 

asg-west@asgpolbi.de